Mörfelden-Walldorf
Kennzahlen
Bevölkerung 2017   34.310
Veränderung seit 2012   +4,5%
 
Beschäftigte 2017   13.159
Veränderung seit 2012   +1,8%
 
Gewerbesteuer   410%
Grundsteuer A   400%
Grundsteuer B   740%

MÖRFELDEN-WALLDORF
Vorreiter in E-Mobilität

Unweit des Frankfurter Autobahnkreuzes und in unmittelbarer Nähe zum Flughafen gelegen, bietet Mörfelden-Walldorf ideale Bedingungen, nicht nur für Unternehmen aus der Logistikbranche. In den drei Gewerbegebieten finden sich weltmarktführende Firmen in den Bereichen Automotive, Maschinenbautechnik, Metallverarbeitung, Kunststoff und Elektrotechnik. Zwei Druckzentren sorgen dafür, dass deutschlandweit gelesene Zeitungen „Made in Mörfelden-Walldorf“ sind. Die Stadt hat sich seit langem der Förderung der erneuerbaren Energien verschrieben. Daher nimmt sie auch eine Vorreiterrolle beim Thema E-Mobilität ein. Davon zeugen eine hohe Dichte an E-Tankstellen sowie das Angebot an E-Carsharing.

Die GESIPA Blindniettechnik ist seit 1969 ein fester Bestandteil von Mörfelden-Walldorf und ein weltweit führender Entwicklungs- und Produktionspartner für Verbindungstechnik und Verarbeitungsgeräte für die Automobil-, die Automobilzulieferindustrie und viele weitere Industriezweige.

„GESIPA investiert kontinuierlich in den Standort Mörfelden-Walldorf und bietet spannende Aufgaben in Entwicklung, Vertrieb, Verwaltung und Produktion. Das und die Zugehörigkeit zur weltweit agierenden SFS-Group machen uns zu einem attraktiven und gefragten Arbeitgeber der Region. Wichtige Säulen unserer Nachwuchsarbeit sind enge Kooperationen mit regionalen und überregionalen Hochschulen aber auch spannende Ausbildungsplätze in einem internationalen Umfeld.“

Thomas Bamberger, Geschäftsführer
GESIPA Blindniettechnik GmbH

Kanthal, eine Zweigniederlassung der Sandvik Materials Technology Deutschland GmbH, ist führender Hersteller und Entwickler von Heiztechnologien für die Semiconductor/Solarindustrie sowie die Ofenbauindustrie. Eine weitere Spezialität sind Produkte aus hochentwickelten Nickel-Chrom sowie Chrom-Eisen-Aluminium Materialien für Anwendungen bis 1350°C. Neben metallischen Heizleiterlegierungen hat Kanthal auch Widerstandsheizelemente aus Siliziumkarbid (Globar) sowie Molybdändisilizid (Kanthal Super) im Produktportfolio, deren Anwendungstemperatur bei bis zu 1850°C liegt.

„Mörfelden-Walldorf bietet neben seiner zentralen Lage sowie der Nähe zu hervorragenden Hochschulen die ideale Basis einer zukunftsorientierten Weiterentwicklung unseres Unternehmens.“

Stefan Schatz, Geschäftsführer
Kanthal